Chancen auf einen One-Nights-Stand via Tinder – funktioniert das wirklich?

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Chancen auf einen One-Nights-Stand via Tinder – funktioniert das wirklich?

Das Thema One-Night-Stand und Sextreffen ist in aller Munde. Die 70er Generation schwärmt davon, dass ihre Kinder und Enkel ihren Traum leben und sich der grenzenlosen Liebe mit wem auch immer hingeben können. Schuld daran hat das Internet. Heute ist es durch Singlebörsen wie Tinder einfach geworden willige andere Menschen zu finden, ohne das Gesicht zu verlieren. Doch wie klappt das eigentlich mit dem One-Night-Stand und klappt es überhaupt über Tinder?

Tinder ist ein Revolutionär

Egal was viele Leute über Online Dating, gratis Sex und Sexting denken, Tinder ist ein absoluter Vorreiter der Ersetzbarkeit des Einzelnen. Die Vorgehensweise ist dabei ganz einfach. Man hat bei Tinder ein eigenes Profil und gibt seine eigenen Präferenzen an. Ganz wichtig ist hierbei ein ordentliches Bild. Zwischen all den anderen Anwärtern und Nebenbuhlern ist es schon wichtig, dass man sich außergewöhnlich gut platziert. Nur so hat man die Chance die ein oder andere Dame für sich zu gewinnen. Entgegen dem allgemeinem Denken sind hier gar nicht so viele Damen und Herren, die es wirklich ernst meinen und eine langfristige Beziehung suchen, sondern eher junge, aber auch ältere, aufgeschlossene und offene Damen und Herren, die sich auf ein nettes Schäferstündchen einlassen. Durch ein einfaches Wischen in der Bildergalerie kann man so die Bereitschaft signalisieren. Findet man jemanden ansprechend und der Gegenüber empfindet ebenso, wird der direkte Kontakt über einen Chat hergestellt. Nur wenn beide “matchen” wird auch der Kontakt hergestellt. Wenn das nicht der Fall ist, bleibt man mehr oder weniger anonym. Es gibt also keine Schmach, sollte man ein Anmachspruch nicht klappen und man muss nicht im Erdboden versinken. Genau das ist so revolutionär.

Wie sieht’s denn nun aus mit den Chancen?

Ganz klar ist, wer fleißig ist und ordentlich schreiben kann, der hat auch gute Chancen die ein oder andere Bettgeschichte an Land zu ziehen. So läuft das bei der modernen Partnersuche im Internet. Dafür sollte man aber nicht zu plump agieren und schon hallo und guten Tag sagen können. Ganz wichtig, wie auch schon oben beschrieben, ist dafür natürlich ein gepflegtes und gutes Aussehen. Wer dann noch charmant kommuniziert und von Anfang an ehrlich ist, der findet meist innerhalb von einer Woche schon die erste Bettmaus. Fake Profile gibt es übrigens auch, jedoch erkennt man diese sehr schnell an der Art, wie kommuniziert wird. Meist kommt ein Standardtext, der auf andere Webseiten verleitet.

Wer auf der Suche nach einem One-Night-Stand ist, für den ist Tinder die richtige Plattform. Hier findet man die schnellen Nummern.

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Den perfekten Partner im Internet finden

Was die Partnersuche vereinfachen sollte, hat diese leider ungewollt verkompliziert – Das Internet. Unzählige Dating-Portale versprechen, den optimalen Partner mit wenigen Klicks zu finden. Doch oftmals gehen bei der Suche nach dem richtigen Partner im Internet wichtige Aspekte unter, ohne die eine Beziehung langfristig nicht funktionieren kann, sagt zumindest der Österreicher Dating Experte www.datingadvisor.at.

Ein Netzwerk der perfekten Menschen

Lernt man eine Person kennen, ist bekanntlich der erste Eindruck entscheidend. Dies gilt sowohl für ein persönliches Aufeinandertreffen als auch die erste Begegnung im Internet. Anders als im Alltag bietet das Internet den Nutzern jedoch die Möglichkeit, sich ganz nach Lust und Laune von der Schokoladenseite zu präsentieren und so negative Eigenschaften einfach unter den Teppich zu kehren. Schicke Kleidung, perfekte Körper, ausschließlich gutes Essen und tausend Interessen – so präsentieren sich viele Menschen in sozialen Netzwerken und auf Dating-Portalen, obwohl ihr Alltag in Wirklichkeit ganz anders aussieht. Was im Internet Interesse und Anerkennung bringt, kann beim ersten Date ganz schnell eine Enttäuschung werden, wenn sich Mister Universe als purer Stubenhocker entpuppt.

Ein weiterer negativer Aspekt für die Partnersuche im Internet ist die Oberflächlichkeit, die durch das Online-Dating massiv gefördert wird. Das gilt nicht nur für den gratis Sex in Österreich. Heutzutage gibt es viele Dating-Apps, bei denen sich die Profile im Sekundentakt anschauen, bewerten und aussuchen lassen. Dadurch, dass innerhalb von Sekunden die potentiellen Partner über den Bildschirm fliegen, findet eine regelrechte Reizüberflutung in unserem Hirn statt. Da man sich als Nutzer bei dem regelrechten “Massendating” nur für einige Sekunden mit einer Person beschäftigt, wird man automatisch wählerischer und oberflächlicher, es besteht außerdem der Eindruck einer schier grenzenlosen Auswahl. Doch nicht nur für den Gegenüber, auch die eigene Selbstwahrnehmung wird auf Dauer oberflächlicher, die eigenen, inneren Werte oft nicht mehr anerkannt und nur noch Wert auf makelloses Erscheinen gelegt.

Besonders Menschen, die im Alltag eher schüchtern sind, haben durch das Internet die Möglichkeit, auf Andere zu zugehen. Was erstmal positiv klingt, hat aber mehrere negative Nebeneffekte. Ähnlich wie bei perfekten Profilen gibt man unbewusst vor, jemand zu sein, der man überhaupt nicht ist. Ein lockerer Flirtspruch, ein aufmunterndes Gespräch oder nicht endende Komplimente verleihen dem schnell den Eindruck, einen extrovertierten, selbstbewussten Menschen kennenzulernen – Umso enttäuschender wird es, wenn der Gegenüber bei dem ersten Treffen herumdruckst, kein Wort herausbringt und alles nennenswerte bereits beim Chatten preisgegeben hat, so dass peinliche Stille herrscht.

Generell spricht nichts dagegen, den Partner über Partnerbörsen in AT zu finden. Um sich jedoch so Kennenlernen zu können, wie man ist, sollte bis zu dem ersten Treffen nicht zu viel Zeit verstreichen und vorher nicht zu dick aufgetragen werden.

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Nahezu 30.000 User nutzen die Dating App Tinder

Tinder ist eine Dating App die täglich von nahezu 30 Millionen Menschen genutzt wird. Männer und Frauen erhalten dort Kontakt Vorschläge. Dabei basiert die Auswahl der Kontakt Personen einzig und alleine auf den bei der Anmeldung angegebenen Vorlieben in Sachen Aussehen und Alter sowie Stadt und Region. Zudem erfährt der Partner Suchende, ob die für das erste Treffen vorgeschlagene Person eventuell die gleichen Freunde hat wie er selbst. Und schließlich und endlich kann jeder mittels einer geheimen Abstimmung selbst entscheiden, ob er mit der von Tinder vorgeschlagenen Person Kontakt aufnehmen möchte. Der empfohlene Dating Partner wird von dieser Abstimmung niemals etwas erfahren. Rein oberflächlich gesehen scheint das tatsächlich eine spannende Aktion zu sein die Tinder für seine Nutzer anbietet. Doch hält die Dating App Tinder wirklich das was sie verspricht? Ist sie besser als Cdate und Secret.de? Und kann man mit der Dating App Tinder tatsächlich genau den Partner finden den man sich wünscht?

Die Tinder App herunterladen, Profil ausfüllen und den Wunsch Partner kennenlernen – wirklich?

Wie wir alle wissen ist es für viele User heutzutage normal in kürzester Zeit über Facebook eine Mega Party zu organisieren. Demnach ist der Beweis erbracht, dass die Welten des World Wide Web einiges in die Gänge bringen kann. Warum sollte es dort für Singles also nicht möglich sein den Dating Partner für ein reales Treffen, Kennenlernen – und vielleicht auch einen echten Sexkontakt – zu finden? Bei Tinder stellt jeder User sein eigenes Profil Foto ein. Dann wird die Auswahl getroffen. Natürlich spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Anzahl der Sympathie Faktoren eine große Rolle. Daneben werden zusätzlich, mitunter recht spannende, Matches ausgtragen. Bei Gefallen verschenken die User Herzen und lassen ihr gegenüber entscheiden, ob sie auch eines zurückgeben möchten. Ist eine beiderseitige Übereinstimmung da, wird ein Chat Raum aktiviert – so entsteht der erste persönliche Kontakt. Im realen Leben treffen sich die Singels dann oftmals wirklich schnell. Wie es dann im privaten Bereich weitergeht und ob die virtuell empfundenen Sympathie Faktoren auch dann noch gegeben sind, entscheiden sie selbst. Hot oder Flop? Die Entscheidung liegt dann letztendlich alleine bei den Beiden.

Hält die Dating App Tinder was sie verspricht?

Flirten, chatten, kennenlernen – etwa 30 Millionen Singles im Alter von 18 bis 35 Jahren tun es – via Tinder! Ob für ein schnelles Date in einer Bar, oder für eine Verabredung in stilvollem Ambiente – für viele der User bietet Tinder die Möglichkeit, ihren absoluten Traum Partner zu finden. Für viele stehen die Chancen nicht schlecht. Wer die App mit gesundem Menschenverstand nutzt, kann seinen Spaß damit haben, so DatingAdvisor.de.

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Heutzutage werden Onenightstands per App verabredet – Tatsächlich?

Onenightstands werden jetzt per App verabredet

In der heutigen Zeit können die meisten Menschen nicht ohne Smartphone leben. Und auch Apps rund um das Thema Liebe und Partnersuche erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Aber werden jetzt auch Onenightstands über die Apps verabredet? Das kann sicher mit einem klaren JA! beantwortet werden, denn auf vielen App Portalen, wie z.B. VictoriaMilan und Cdate, sind die Nutzer genau darauf aus, meint der Branchenkenner. Das erspart nicht nur Missverständnisse sondern kann manchmal sogar zum Traumpartner führen. Aber immer der Reihe nach.

Onenightstands in beiderseitigem Einvernehmen

Sogenannte Dating Apps haben sich in den letzten Jahren nicht nur als gute Plattform etabliert, um nach dem perfekten Partner zu suchen, sondern sich auch schnell und unkompliziert für Onenightstands zu verabreden. Nicht nur Männer, sondern auch viele Frauen sorgen so für Abwechslung in ihrem Single-Liebesleben. Das Ganze funktioniert nicht nur sehr einfach, sondern ist gerade bei jüngerem Publikum durchaus beliebt. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass die meisten Apps kostenlos sind, sondern auch, weil man ganz bequem von zu Hause aus den perfekten Partner suchen kann. Zwischen verschiedenen Profilen, kann man sich für diejenigen entscheiden, die sofort ins Auge stechen. Hier geben die meisten Männer und Frauen bereits in der Profilbeschreibung an, wonach sie suchen.

Wer also hier nach Abenteuern sucht und gern flirtet, ist sicher interessierter an einem Onenightstand als an einer festen Partnerschaft. Sind sich beide sympathisch, erhält man ein sogenanntes Match. Dann kann es in den persönlichen Kontakt gehen. Hier wird erfahrungsgemäß sehr schnell das Wesentliche besprochen. Ist man aneinander interessiert, wird ein Date ausgemacht, bei dem durchaus mehr entsteht. Befragt man einige Nutzer dieser Apps, so bricht der Kontakt nach einem Onenightstand meistens ab. In vielen Fällen weiß man so gut wie nichts über den jeweils anderen, wenn es zum Treffen kommt. Das sorgt dann nicht nur für Spannung, sondern auch für den besonderen Kick.

Über den Onenightstand zur großen Liebe

Natürlich hat die Verabredung zu einem Onenightstand per App auch sein Gutes. Nicht selten wird aus dem Sexdating auch die Liebe auf den ersten Blick geebnet. Aber nicht nur das. Man geht auch viel ungezwungener in das erste Date, da es ja normalerweise auch nur zu diesem einen, intimen Treffen kommt. Aus diesem Grund verstellen sich die wenigsten, sind weniger angespannt und geben sich ganz natürlich. Das kommt nicht nur gut an, sondern kann auch dafür sorgen, dass man sich tatsächlich auf den ersten Blick verliebt. So wird aus dem Onenightstand ganz schnell die große Liebe.

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Kann man einen One-Night-Stand wirklich im Internet organisieren?

Einen One-Night-Stand aus dem Internet? Nichts leichter als das, so scheint es zumindest. In Zeiten von Zoosk, Friendscout, C-Date oder ähnlichen Plattformen (oder natürlich auch Planet Romeo, wenn die Präferenzen eher auf dem eigenen Geschlecht liegen), wirkt es oft so, dass man den Kontakt zu realen Menschen im echten Leben gar nicht mehr benötigt, um seine, wie auch immer gearteten Bedürfnisse zu befriedigen. Hunger? Einfach den Lieferservice beauftragen. Lust auf Musik? Ein Klick und zahlreiche Plattformen versprechen unbegrenzten Zugriff auf Millionen von Musiktiteln. Das Gleiche gilt für Bücher, Videos, Elektronik und und und. Warum also nicht auch seinen One-Night-Stand im Internet organisieren?

Was in der Theorie so einfach klingt und für manche Mitmenschen auch sicherlich ganz gut funktioniert, entpuppt sich in der Praxis dann aber doch als schwieriger als gedacht. Sobald der Kontakt mit einem anderen Menschen hergestellt werden soll, reicht es eben nicht, einfach einem zweidimensionalen Bild und der ein oder anderen Profilangabe zu vertrauen. Selbst wenn vor dem ersten Kontakt in der echten Welt schon ein Telefonat stattgefunden haben sollte (wobei das in Zeiten von Messenger-Diensten auch immer unüblicher wird), wer weiß denn schon, ob man sich auch in echt riechen kann?

Zum Sex, egal ob einmalig oder mehrmalig, gehört doch immer auch ein “sich-riechen-können” mit dazu. Der Mensch, den ich gleich einatme, schmecke, koste, berühre, dieser Mensch muss mir auch sympathisch sein. Und auch wenn ich mir sicher bin, dass ich diesen Partner-für-eine-Nacht hinterher nicht mehr sehen will oder muss, so sollte dennoch genügend Vertrauen da sein. Denn schließlich mache ich mich gleich nackt vor diesem Menschen. Mindestens körperlich, wenn nicht zu einem gewissen Teil auch psychisch. Den eigenen Körper in seiner Nacktheit zu schützen ist ein ureigenes menschliches Bedürfnis. Schließlich gehen die wenigstens von uns unangezogen durch die Fußgängerzone oder ins Büro. Wenn ich mich also so angreifbar und verletzlich mache, dann muss ich auch sicher sein können, dass mein Gegenüber das zumindest respektiert und nicht auf die eine oder andere Art übergriffig wird.

Natürlich kann man so jemanden auch im Internet treffen. Manche Seiten empfehlen genau hierfür spezielle Portale, siehe hier. Und viele von uns haben das auch schon das ein oder andere Mal gemacht. Aber genauso oft ist es bestimmt auch vorgekommen, dass ein Date, das online einen guten Eindruck gemacht hat, dem Realitäts-Check eben nicht standhielt. Und umgekehrt genauso. Ob ich einen Menschen riechen kann oder nicht, kann das Internet leider (noch) nicht entscheiden.

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Partnersuche im Internet und mit App

Da vielen Flirtwilligen der Traumpartner nicht zufällig über den Weg läuft, greifen sie auf ein mittlerweile sehr umfangreiches und zudem vielversprechendes Angebot an Dating-Portalen im Internet zurück. Die Online-Partnerbörsen lassen ein schnelles Ende der unbeabsichtigten Ungebundenheit erwarten. Mit Hilfe einer innovativen Smartphone-Flirt-App kann es mitunter noch schneller gehen.

Auf Partnersuche mit der Web-Version

Die Partner-Vermittlungsbranche im Internet ist ein lukratives Geschäft. Um zu vermeiden, unnötig Zeit und Geld für die Partnersuche bei einem unseriösen Anbieter zu investieren, lohnt es sich für Singles sich anzuschauen, welche Anbieter vertrauensvoll sind und bei vorgenommen Vergleichen mit einem guten Ergebnis abgeschnitten haben. Jeweils gute Noten bekamen im Rahmen eines durch die Stiftung Warentest im Februar 2016 durchgeführten Tests die Vermittlungen Parship, Lovescout24, Elitepartner und Neu.de. Die Gründe hierfür liegen neben einem überwiegend schnell und einfach zu erstellenden und vor allem bei Parship sehr umfangreichen Persönlichkeitsprofil in den sehr guten Suchmöglichkeiten, was bei Lovescout24 und Neu.de hervorgehoben wird. Auch hinsichtlich der zahlreichen Partnervorschläge, die bei Neu.de mitunter täglich eingehen, schneiden die vier Anbieter gut ab. Für Lovescout24 und Neu.de sprechen zudem eine reibungslose Kündigung und Profillöschung. Während Parship, Lovescout24 und Elitepartner ein sicherer Umgang mit Nutzerdaten bescheinigt werden kann, zeigt Neu.de hier Schwächen. Besonders interessant ist jedoch eine Gegenüberstellung von Parship und Tinder, von Dating Advisor. Hier werden die Schwächen und Vorteile der beiden Services deutlich.

Der Vermittlungsservice der genannten Anbieter ist somit insgesamt gut, dafür aber nicht ganz billig. So kostet eine Premium-Mitgliedschaft bei Parship und Elitepartner zwischen 50 und 70 Euro im Monat, während eine Mitgliedschaft bei Lovescout24 und Neu.de mit 25 bis 35 Euro pro Monat etwas günstiger ist, wobei der monatliche Betrag umso geringer ausfällt, je länger man sich an ein Portal bindet.

Apps, die beim Verlieben helfen

Partnerbörsen beschränken sich längst nicht mehr auf die Web-Version eines sozialen Netzwerkes. Auch Smartphone-Applikationen unterstützen Singles bei der Partnersuche und nennen sich beispielsweise Zoosk-App, Lovoo-App, Jaumo-App, meetOne-App, Badoo-App oder neu.de-App.

Registrierung, Nutzerprofil und Kosten

Die Anmeldung gestaltet sich bei den meisten Dating-Apps schnell und unkompliziert. Auch das Erstellen des eigenen Profils nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Im Fall der Jaumo-App ist sogar eine Verknüpfung mit dem eigenen Facebook-Profil möglich. Bei der neu.de-App ist die Registrierung hingegen etwas aufwändiger, da viele Details eingegeben werden müssen, was das Profil wiederum sehr informativ macht. Das Besondere an der Lovoo-App ist, dass sich mit Hilfe eines Liveradars andere flirtwillige Mitglieder in der Nähe identifizieren lassen und somit ein schnelles Kennenlernen im realen Leben ermöglicht wird.

Im Durchschnitt sind die angemeldeten Nutzer zwischen 20 und 30 Jahre alt. Eine Ausnahme stellt die neu.de-App dar. Der Altersdurchschnitt liegt hier mit 30 bis 50 Jahren deutlich darüber. In Hinblick auf das Geschlechterverhältnis sieht es bei allen Flirt-Apps ähnlich aus. Bis auf die meetOne-App, bei der der Frauenanteil etwas überwiegt, sind mit 52 bis 57 Prozent mehr Männer aktiv.

Bei den Kosten unterscheiden sich die Flirt-Apps deutlich. Zwar bieten alle Applikationen eine kostenlose Version an, doch ist allein eine Kontaktaufnahme bei der neu.de-App nicht ohne einen kostenpflichtigen Account möglich. Bei den anderen Apps können Nachrichten kostenlos geschrieben und gelesen werden. Möchte man darüber hinaus zusätzliche Funktionen nutzen, ist eine Mitgliedschaft erforderlich, welche zwischen einigen Euro (Badoo-App, Lovoo-App und Jaumo-App) und etwa 20 Euro (meetOne-App und neu.de-App) im Monat kostet.

Wahl des Dating-Tools je nach individuellem Bedürfnis

Die digitale Welt wartet mit zahlreichen innovativen Möglichkeiten zur Partnervermittung auf. Während sich eine Singlebörse in Form eines Dating-Portals besonders gut für all jene eignet, die mit ernsten Absichten auf Partnersuche gehen, ermöglicht eine mobile App – beispielsweise mit Hilfe eines Liveradars – ein schnelles Kennenlernen von Flirtwilligen in der näheren Umgebung. Wofür man sich letztendlich entscheidet, ist sicherlich auch eine Frage des Typs.

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Dating-Apps: Liebesglück mit Tücken

Es erscheint so einfach: In Nullkommanichts registrieren und der nächste mögliche Traumpartner wartet schon um die Ecke. Dating Apps wie Tinder, Zoosk, Lovoo oder Badoo machen es möglich. Doch sie bergen auch erhebliche Risiken, wie Dating Advisor SE berichtet.

Mobiles Dating ist ein Sicherheitsrisiko

Dating Apps wissen viel mehr über ihre Nutzer als den meisten lieb ist. Denn schon beim Installieren der App gewährt man Zugriff auf teils sehr sensible Daten. Vor allem Gratis-Dating-Apps sind an einer umfangreichen Datensammlung interessiert, denn sie müssen sich ja auf irgendeine Weise finanzieren. Diese Angebote sichern sich daher direkten Zugriff auf Dateien und Fotos auf dem Smartphone. Sie sammeln Standortdaten und können umfangreiche Bewegungsprofile erstellen. Bald kennen sie nicht nur den Wohnort, sondern auch Arbeitgeber, Freunde und Hobbys. Anwender sind zu leichtfertig mit der Vergabe von Zugriffsrechten, bemängeln Datenschützer.

Online flirten, aber möglichst sicher!

Im täglichen Umgang würden wir einem völlig Fremden auch nicht so einfach Zugriff auf unsere persönlichen Daten und Fotos gewähren. Bei Dating Apps und Erotikportalen (C-Date) sind wir viel nachlässiger. Viele Anwender sind sich auch der Risiken nicht bewusst, wenn sie Smartphone, Tablet oder PC, die eigentlich nur für den firmeninternen Betrieb gedacht sind, auch privat nutzen und dort beispielsweise eine Dating App installieren. Vor dem Herunterladen einer solchen App sollte jeder genau prüfen, welche Zugriffsberechtigung die Software benötigt. Installieren Sie auf dem Smartphone grundsätzlich einen Virenscanner und geben Sie bei der Anmeldung so wenig persönliche Daten wie möglich preis.

Im Umgang mit Dating Apps sollte man seinem gesunden Menschenverstand trauen

Falsche Liebesversprechen: Kriminelle Banden sind auf Geld aus

Auf en Portalen macht sich noch eine weitere Form der Kriminalität breit: Als Toyboys getarnte Kriminelle sind hier auf Suche nach Frauen, die sich einsam fühlen. Meist handelt es sich um organisierte Banden, die von Afrika aus operieren. Ihr Beuteschema sind einsame Frauen, die besonders leicht auf Liebesversprechungen hereinfallen. Ist “der Fisch an der Angel”, werden zunächst subtile, dann massivere Geldforderungen gestellt. Im Glauben, die große Liebe gefunden zu haben, sind viele Frauen nur allzu bereit, dem Betreffenden aus einer vermeintlichen finanziellen Notlage zu helfen. Am Schluss sind sowohl Geld als auch Liebhaber weg. Viele Frauen erstatten keine Anzeige, weil sie sich an der Straftat mitschuldig fühlen. Daher geht die Polizei von einer hohen Dunkelziffer aus. Auch die Fälle, in denen Datingpartner an einen Treffpunkt gelockt und ausgeraubt werden, häufen sich.

Im Umgang mit Dating Apps sollte man seinem gesunden Menschenverstand trauen und nicht zu einem Treffpunkt gehen, falls man ein ungutes Gefühl hat. Bei der Datenpreisgabe gilt: So wenig Privates wie möglich zeigen.

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Wie wichtig ist das Aussehen in der Beziehung?

Oftmals wird behauptet, dass nur gut aussehende Menschen Erfolg bei der Partnersuche haben. Dennoch zeigt der Blick auf real existierende Paare, dass keineswegs nur Adonis und sein weibliches Gegenstück sich zusammen finden, sondern ganz normale Menschen wie du und ich. Ist also das Aussehen der alles entscheidende Punkt bei der Partnersuche? Es sieht nicht so aus.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Wenn man die Leute fragt, was Ausschlag gebend war, sich in x oder y zu verlieben, kommt oft als Antwort: Ich fand die Augen schön, sein Lachen hat mich berührt. etc. Dies sind also Faktoren, die nichts mit einem attraktiven Gesamteindruck zu tun haben, sondern isolierte Phänomene – und deren Interpretation – darstellen. Es ist nämlich deutlich, dass jeder Mensch wieder ein anderes Schönheitsbild hat, also ein Bild davon, was er oder sie gut aussehend findet. Zum Glück, muss man sagen, denn sonst würden nur die Heidi Klum Look Alikes oder Kim Kardashians der Welt Erfolg haben, und alle Anderen gehen leer aus.

Das gewisse Etwas – hat es mit dem Aussehen zu tun?

Ob man, allgemein gesprochen, jemanden als attraktiv wahrnimmt, hat also mit vielen Faktoren zu tun, nicht nur damit, wie nah jemand am Idealbild dran ist. Die Gestik, manche unbewussten Angewohnheiten können auch sehr attraktiv wirken. Die Art, wie jemand geht, sich allgemein bewegt, kommt hier auch ins Spiel. Ergo ist das “gute Aussehen” keine fest umrissene Größe, sondern etwas, das sich als Gesamtpaket aus vielen Facetten zusammen setzt. Die Stimme ist übrigens auch ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wenn es knödelt, brummt, nuschelt oder piept, kann das ein noch so schönes Outfit und Styling sofort dem Erdboden gleich machen.

Haben nur schöne Menschen Erfolg bei der Partnersuche?

Zurück zum Anfang und der Vermutung, dass nur schöne Menschen Glück in der Liebe haben. Es hilft, keine Frage, wenn man optisch ein wenig aus der Masse heraus sticht, aber einlösen muss man die hohen Erwartungen dann doch im “Nahkampf”. Und hier kommt ein interessantes Phänomen zum Tragen: Menschen, die als sehr attraktiv wahrgenommen werden, haben wiederum in Sachen Partnerschaft eher schlechte Karten. Aber, auf Datingportalen wie Joyclub kann man jemanden finden – für alle Interssen. Der erste Eindruck ist eben so toll, dass solche Menschen auf einen Sockel gehoben werden. Der Sockel kippt im Alltag aber schnell und zurück bleibt ein realer Mensch, der eventuell als enttäuschend wahrgenommen wird. Das Aussehen ist so etwas wie die Blüte bei der Pflanze, aber der Charakter muss dann den Rest bringen.

Fazit:
Es hilft, sich um ein nettes Aussehen zu bemühen, aber am Ende kommt es doch auf den Charakter an.