Den perfekten Partner im Internet finden

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Den perfekten Partner im Internet finden

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Was die Partnersuche vereinfachen sollte, hat diese leider ungewollt verkompliziert – Das Internet. Unzählige Dating-Portale versprechen, den optimalen Partner mit wenigen Klicks zu finden. Doch oftmals gehen bei der Suche nach dem richtigen Partner im Internet wichtige Aspekte unter, ohne die eine Beziehung langfristig nicht funktionieren kann, sagt zumindest der Österreicher Dating Experte www.datingadvisor.at.

Ein Netzwerk der perfekten Menschen

Lernt man eine Person kennen, ist bekanntlich der erste Eindruck entscheidend. Dies gilt sowohl für ein persönliches Aufeinandertreffen als auch die erste Begegnung im Internet. Anders als im Alltag bietet das Internet den Nutzern jedoch die Möglichkeit, sich ganz nach Lust und Laune von der Schokoladenseite zu präsentieren und so negative Eigenschaften einfach unter den Teppich zu kehren. Schicke Kleidung, perfekte Körper, ausschließlich gutes Essen und tausend Interessen – so präsentieren sich viele Menschen in sozialen Netzwerken und auf Dating-Portalen, obwohl ihr Alltag in Wirklichkeit ganz anders aussieht. Was im Internet Interesse und Anerkennung bringt, kann beim ersten Date ganz schnell eine Enttäuschung werden, wenn sich Mister Universe als purer Stubenhocker entpuppt.

Ein weiterer negativer Aspekt für die Partnersuche im Internet ist die Oberflächlichkeit, die durch das Online-Dating massiv gefördert wird. Das gilt nicht nur für den gratis Sex in Österreich. Heutzutage gibt es viele Dating-Apps, bei denen sich die Profile im Sekundentakt anschauen, bewerten und aussuchen lassen. Dadurch, dass innerhalb von Sekunden die potentiellen Partner über den Bildschirm fliegen, findet eine regelrechte Reizüberflutung in unserem Hirn statt. Da man sich als Nutzer bei dem regelrechten “Massendating” nur für einige Sekunden mit einer Person beschäftigt, wird man automatisch wählerischer und oberflächlicher, es besteht außerdem der Eindruck einer schier grenzenlosen Auswahl. Doch nicht nur für den Gegenüber, auch die eigene Selbstwahrnehmung wird auf Dauer oberflächlicher, die eigenen, inneren Werte oft nicht mehr anerkannt und nur noch Wert auf makelloses Erscheinen gelegt.

Besonders Menschen, die im Alltag eher schüchtern sind, haben durch das Internet die Möglichkeit, auf Andere zu zugehen. Was erstmal positiv klingt, hat aber mehrere negative Nebeneffekte. Ähnlich wie bei perfekten Profilen gibt man unbewusst vor, jemand zu sein, der man überhaupt nicht ist. Ein lockerer Flirtspruch, ein aufmunterndes Gespräch oder nicht endende Komplimente verleihen dem schnell den Eindruck, einen extrovertierten, selbstbewussten Menschen kennenzulernen – Umso enttäuschender wird es, wenn der Gegenüber bei dem ersten Treffen herumdruckst, kein Wort herausbringt und alles nennenswerte bereits beim Chatten preisgegeben hat, so dass peinliche Stille herrscht.

Generell spricht nichts dagegen, den Partner über Partnerbörsen in AT zu finden. Um sich jedoch so Kennenlernen zu können, wie man ist, sollte bis zu dem ersten Treffen nicht zu viel Zeit verstreichen und vorher nicht zu dick aufgetragen werden.

Nahezu 30.000 User nutzen die Dating App Tinder

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Tinder ist eine Dating App die täglich von nahezu 30 Millionen Menschen genutzt wird. Männer und Frauen erhalten dort Kontakt Vorschläge. Dabei basiert die Auswahl der Kontakt Personen einzig und alleine auf den bei der Anmeldung angegebenen Vorlieben in Sachen Aussehen und Alter sowie Stadt und Region. Zudem erfährt der Partner Suchende, ob die für das erste Treffen vorgeschlagene Person eventuell die gleichen Freunde hat wie er selbst. Und schließlich und endlich kann jeder mittels einer geheimen Abstimmung selbst entscheiden, ob er mit der von Tinder vorgeschlagenen Person Kontakt aufnehmen möchte. Der empfohlene Dating Partner wird von dieser Abstimmung niemals etwas erfahren. Rein oberflächlich gesehen scheint das tatsächlich eine spannende Aktion zu sein die Tinder für seine Nutzer anbietet. Doch hält die Dating App Tinder wirklich das was sie verspricht? Ist sie besser als Cdate und Secret.de? Und kann man mit der Dating App Tinder tatsächlich genau den Partner finden den man sich wünscht?

Die Tinder App herunterladen, Profil ausfüllen und den Wunsch Partner kennenlernen – wirklich?

Wie wir alle wissen ist es für viele User heutzutage normal in kürzester Zeit über Facebook eine Mega Party zu organisieren. Demnach ist der Beweis erbracht, dass die Welten des World Wide Web einiges in die Gänge bringen kann. Warum sollte es dort für Singles also nicht möglich sein den Dating Partner für ein reales Treffen, Kennenlernen – und vielleicht auch einen echten Sexkontakt – zu finden? Bei Tinder stellt jeder User sein eigenes Profil Foto ein. Dann wird die Auswahl getroffen. Natürlich spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Anzahl der Sympathie Faktoren eine große Rolle. Daneben werden zusätzlich, mitunter recht spannende, Matches ausgtragen. Bei Gefallen verschenken die User Herzen und lassen ihr gegenüber entscheiden, ob sie auch eines zurückgeben möchten. Ist eine beiderseitige Übereinstimmung da, wird ein Chat Raum aktiviert – so entsteht der erste persönliche Kontakt. Im realen Leben treffen sich die Singels dann oftmals wirklich schnell. Wie es dann im privaten Bereich weitergeht und ob die virtuell empfundenen Sympathie Faktoren auch dann noch gegeben sind, entscheiden sie selbst. Hot oder Flop? Die Entscheidung liegt dann letztendlich alleine bei den Beiden.

Hält die Dating App Tinder was sie verspricht?

Flirten, chatten, kennenlernen – etwa 30 Millionen Singles im Alter von 18 bis 35 Jahren tun es – via Tinder! Ob für ein schnelles Date in einer Bar, oder für eine Verabredung in stilvollem Ambiente – für viele der User bietet Tinder die Möglichkeit, ihren absoluten Traum Partner zu finden. Für viele stehen die Chancen nicht schlecht. Wer die App mit gesundem Menschenverstand nutzt, kann seinen Spaß damit haben, so DatingAdvisor.de.

Heutzutage werden Onenightstands per App verabredet – Tatsächlich?

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Onenightstands werden jetzt per App verabredet

In der heutigen Zeit können die meisten Menschen nicht ohne Smartphone leben. Und auch Apps rund um das Thema Liebe und Partnersuche erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Aber werden jetzt auch Onenightstands über die Apps verabredet? Das kann sicher mit einem klaren JA! beantwortet werden, denn auf vielen App Portalen, wie z.B. VictoriaMilan und Cdate, sind die Nutzer genau darauf aus, meint der Branchenkenner. Das erspart nicht nur Missverständnisse sondern kann manchmal sogar zum Traumpartner führen. Aber immer der Reihe nach.

Onenightstands in beiderseitigem Einvernehmen

Sogenannte Dating Apps haben sich in den letzten Jahren nicht nur als gute Plattform etabliert, um nach dem perfekten Partner zu suchen, sondern sich auch schnell und unkompliziert für Onenightstands zu verabreden. Nicht nur Männer, sondern auch viele Frauen sorgen so für Abwechslung in ihrem Single-Liebesleben. Das Ganze funktioniert nicht nur sehr einfach, sondern ist gerade bei jüngerem Publikum durchaus beliebt. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass die meisten Apps kostenlos sind, sondern auch, weil man ganz bequem von zu Hause aus den perfekten Partner suchen kann. Zwischen verschiedenen Profilen, kann man sich für diejenigen entscheiden, die sofort ins Auge stechen. Hier geben die meisten Männer und Frauen bereits in der Profilbeschreibung an, wonach sie suchen.

Wer also hier nach Abenteuern sucht und gern flirtet, ist sicher interessierter an einem Onenightstand als an einer festen Partnerschaft. Sind sich beide sympathisch, erhält man ein sogenanntes Match. Dann kann es in den persönlichen Kontakt gehen. Hier wird erfahrungsgemäß sehr schnell das Wesentliche besprochen. Ist man aneinander interessiert, wird ein Date ausgemacht, bei dem durchaus mehr entsteht. Befragt man einige Nutzer dieser Apps, so bricht der Kontakt nach einem Onenightstand meistens ab. In vielen Fällen weiß man so gut wie nichts über den jeweils anderen, wenn es zum Treffen kommt. Das sorgt dann nicht nur für Spannung, sondern auch für den besonderen Kick.

Über den Onenightstand zur großen Liebe

Natürlich hat die Verabredung zu einem Onenightstand per App auch sein Gutes. Nicht selten wird aus dem Sexdating auch die Liebe auf den ersten Blick geebnet. Aber nicht nur das. Man geht auch viel ungezwungener in das erste Date, da es ja normalerweise auch nur zu diesem einen, intimen Treffen kommt. Aus diesem Grund verstellen sich die wenigsten, sind weniger angespannt und geben sich ganz natürlich. Das kommt nicht nur gut an, sondern kann auch dafür sorgen, dass man sich tatsächlich auf den ersten Blick verliebt. So wird aus dem Onenightstand ganz schnell die große Liebe.

Kann man einen One-Night-Stand wirklich im Internet organisieren?

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Einen One-Night-Stand aus dem Internet? Nichts leichter als das, so scheint es zumindest. In Zeiten von Zoosk, Friendscout, C-Date oder ähnlichen Plattformen (oder natürlich auch Planet Romeo, wenn die Präferenzen eher auf dem eigenen Geschlecht liegen), wirkt es oft so, dass man den Kontakt zu realen Menschen im echten Leben gar nicht mehr benötigt, um seine, wie auch immer gearteten Bedürfnisse zu befriedigen. Hunger? Einfach den Lieferservice beauftragen. Lust auf Musik? Ein Klick und zahlreiche Plattformen versprechen unbegrenzten Zugriff auf Millionen von Musiktiteln. Das Gleiche gilt für Bücher, Videos, Elektronik und und und. Warum also nicht auch seinen One-Night-Stand im Internet organisieren?

Was in der Theorie so einfach klingt und für manche Mitmenschen auch sicherlich ganz gut funktioniert, entpuppt sich in der Praxis dann aber doch als schwieriger als gedacht. Sobald der Kontakt mit einem anderen Menschen hergestellt werden soll, reicht es eben nicht, einfach einem zweidimensionalen Bild und der ein oder anderen Profilangabe zu vertrauen. Selbst wenn vor dem ersten Kontakt in der echten Welt schon ein Telefonat stattgefunden haben sollte (wobei das in Zeiten von Messenger-Diensten auch immer unüblicher wird), wer weiß denn schon, ob man sich auch in echt riechen kann?

Zum Sex, egal ob einmalig oder mehrmalig, gehört doch immer auch ein “sich-riechen-können” mit dazu. Der Mensch, den ich gleich einatme, schmecke, koste, berühre, dieser Mensch muss mir auch sympathisch sein. Und auch wenn ich mir sicher bin, dass ich diesen Partner-für-eine-Nacht hinterher nicht mehr sehen will oder muss, so sollte dennoch genügend Vertrauen da sein. Denn schließlich mache ich mich gleich nackt vor diesem Menschen. Mindestens körperlich, wenn nicht zu einem gewissen Teil auch psychisch. Den eigenen Körper in seiner Nacktheit zu schützen ist ein ureigenes menschliches Bedürfnis. Schließlich gehen die wenigstens von uns unangezogen durch die Fußgängerzone oder ins Büro. Wenn ich mich also so angreifbar und verletzlich mache, dann muss ich auch sicher sein können, dass mein Gegenüber das zumindest respektiert und nicht auf die eine oder andere Art übergriffig wird.

Natürlich kann man so jemanden auch im Internet treffen. Manche Seiten empfehlen genau hierfür spezielle Portale, siehe hier. Und viele von uns haben das auch schon das ein oder andere Mal gemacht. Aber genauso oft ist es bestimmt auch vorgekommen, dass ein Date, das online einen guten Eindruck gemacht hat, dem Realitäts-Check eben nicht standhielt. Und umgekehrt genauso. Ob ich einen Menschen riechen kann oder nicht, kann das Internet leider (noch) nicht entscheiden.